DER SPIEGEL

Auf den SPIEGEL kann man bereits auch ein Ei Schlagen.
Im Jahr 1973 warnte der SPIEGEL noch vor überlaufenden Ballungszentren. „Es entstehen Gettos, und schon prophezeien Soziologen Städteverfall, Kriminalität und soziale Verelendung wie in Harlem.“ Schrieb der SPIEGEL damals. Heute könnten wir fast schon foh sein, wenn nur die Türken kommen würden. Warum der SPIEGEL heute darüber nun ganz anders denkt, bleibt vielen ehemaligen Lesern ein Rätsel. Es könnte sich ein Fachkräftemangel beim Spiegel abzeichnen.                                                                      Nach den heutigen Maßstäben war der SPIEGEL im Jahre 1973 stramm Rechts. Denn ähnliche Sätze wie die, der SPIEGEL noch 1973 schrieb, sind schon heute verpönt und von den allermeisten Medien als rechtsradikal eingestuft:

Die Kneipe am Kottbusser Tor war mal echt Kreuzberg, Ecklage, Berliner Kindl, Buletten, Sparverein im Hinterzimmer. Heute rotiert am Buffet der Hammelspieß senkrecht, der Kaffee ist süß und dickflüssig, aus der Musikbox leiert orientalischer Singsang.

Den 1973er SPIEGEL kann man jedem zum lesen empfehlen. Aber auch zum Heranziehen als Zitatenquelle ist er sehr nützlich.

Was heutzutage im SPIEGEL steht hat mit Informieren so viel zu tun, wie der Islam mit Frieden. Es herrscht Hetze gegen Andersdenkende, wozu auch die ehemaligen SPIEGEL-Leser zählen können. Teilnehmer von Bewegungen wie HoGeSa und Pegida werden vom SPIEGEL als Rechtsradikale und Fremdenhasser hingestellt. Es kommt einem vor, wie das letzte Zucken eines zum Tode Verurteilten, wie der SPIEGEL auch noch versucht seine letzten Leser zu vergraulen. Der SPIEGEL steht zunehmend wegen seines fraglichen Wahrheitsgehalts in der Kritik. Die plumpe Hetze gegen wehrhafte Bürger, Andersdenkende und politisch Inkorrekte lässt sich der SPIEGEL auch noch bezahlen. Vermutlich nicht nur vom Leser des Magazins…

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