Rechtes Land

Rechtes Land

Update: Die Webseite Rechtes Land hat die NSU-Morde von ihrer Webseite genommen. Dennoch möchte ich den ursprünglichen Text beibehalten. Eventuell will Beate Z. ja gegen diese „Aktivisten“ klagen und braucht dafür Beweise…

Auf der Plattform von Startnext sammelten ein paar linke Leute Geld für die Umsetzung des Projektes “Rechtes Land“. Eine Art Verfolgungsplattform gegen Rechte. Nach und nach sollen Veranstaltungen (sogenannte Naziaufmärsche) und Gebäude vermeintlicher Rechtsextremisten auf einer Karte dargestellt werden.
Fein säuberlich wurden die Mitglieder der NSU auf dieser Webseite vorverurteilt. Auf der Karte “Rechtes Land“ wurde die NSU schon vor dem Ende des Prozesses, und somit vor der Verurteilung, als Mörder aufgelistet. Die Unschuldsvermutung gilt für die Macher von “Rechtes Land“ leider nicht! Dennoch haben sie den Vereinsstatus erhalten und werden öffentlich gefördert. Eine Vorverurteilung ist zwar ein klassischer Rechtsbruch, aber Linke und tapfere “Kämpfer gegen Rechts“ dürfen das anscheinend straflos in Deutschland. Anstatt sich für ihr moralisch schäbiges Verhalten zu schämen, fühlen sie sich wie Helden. Helden, die den Rückhalt von Politik, Medien und Justiz haben. Helden, die keinerlei Negatives für ihr Verhalten und Tun zu befürchten haben. Helden, für die sich Menschen mit echter Zivilcourage nur fremd schämen können.
Mit beinahe faschistischen und stasiähnlichen Methoden sollen vermeintliche “Nazis“ ausgemacht werden. Mit diesem “Mut der Feiglinge“ haben das “Antifaschistische Pressearchiv“ und das “Bildungszentrum Berlin e. V.“ den “Kampf gegen Rechts“ aufgenommen. Repressalien werden sie trotz offenkundiger Vorverurteilung nicht zu befürchten haben. Eventuell gibt es sogar einen Preis für diese gefahrlose Gesinnungsverfolgung. Auch die Verunglimpfungen, Verleumdungen und versteckten Gewaltaufrufe werden mit hoher Wahrscheinlichkeit im linken Berlin nicht strafrechtlich verfolgt werden.
An dem Projekt “Rechtes Land“ kann man erahnen, wie gering die Gesellschaftsanforderungen sind. Wenn man artig im reibungslosen Strom “Kampf gegen Rechts“ mitschwimmt, dann darf man sich als Held verkaufen und erhält neben öffentlicher Gelder zusätzlich Streicheleinheiten von Politik, Medien und Deutschlandhassern. Die Augenbinde von Justitia tut ihr übriges. Mit so einem Typ Mensch hatte der Wiener Adolf H. großes Unheil angerichtet.
Die Webadresse www.rechtes-land.de führt auf diese Seite, um auf das “Gutmenschenprojekt“ der Linkslastigen aufmerksam zu machen.
Die nachfolgenden Bilder sind Screenshots der Webseite Rechtes Land vom 29.07.2013.

Dortmund 1 xHamburg 1 xKassel 1 xMichelle KiesewetterRaum München 2 xRaum Nürnberg 3 xRostock 1 x

Bildquellen

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