Berlin

Berlin gehört zu den Hochburgen für Linksextremisten und radikalisierten Moslems. So kommt es immer wieder zu Massenschlägereien verfeindeter Großfamilien und linksextremen Ausschreitungen. Die Stadtteile Neukölln, Wedding und Kreuzberg sind für Einheimische bereits brandgefährlich.

In Berlin findet ein Verdrängungswettbewerb statt. Viele alteingesessene Bürger können sich die erhöhten Mieten nach Sanierungen nicht mehr leisten. Hinzu kommen die Illegalen, die ebenfalls auf den Wohnungsmarkt drängen.
Linksextremisten wehren sich gegen diese Verdrängung, indem sie Fahrzeuge anzünden und demolieren und Hausfassaden beschädigen. Gewaltbereite Linksextremisten werden in Berlin von mehren Parteien, Gewerkschaften und Staatsanwaltschaften unterstützt. Darum finden in Berlin immer häufiger Ausschreitungen statt.

» Die Gegend rund um die Warschauer Straße und das RAW-Gelände in Berlin-Friedrichshain ist schon lange verrufen: Vor allem wegen des florierenden Drogenhandels, aber auch, weil es hier sehr häufig zu sexuellen Übergriffen kommt und immer wieder auch zu Messerstechereien – zuletzt mit tödlichem Ausgang. « Quelle: Der Tagesspiegel

Berlin Kreuzberg »Das Kottbusser Tor liegt zentral in Berlin und ist eine trostlose Betonwüste. Die Menschen dort werden gegenwärtig von einer regelrechten Kriminalitätslawine überrollt. Neben der Gewalt und den Raubstraftaten marokkanisch-algerischer Banden fallen dort zunehmend Schwarzafrikaner mit aggressivem Drogenhandel und Sex-Attacken auf.«