Köln

Diese Domstadt wird von Linken regiert. Gewaltverbrechen durch Linke und Moslems sind an der Tagesordnung. Politische Gegner werden bekämpft. Islamkritische Kundgebungen unzureichend geschützt oder auf die „Grüne Wiese“ verbannt. Linker Pöbel und Moslems gestalten vereinzelte Stadtbereiche von Köln.

Ehrenfeld:
Mit der Zentralmoschee ein Sammelbecken für gläubige Muslime, die den Glauben über das Grundgesetz und Strafrecht setzen. Als Einheimischer wird man dort beäugelt und abends besteht die Gefahr ausgeraubt zu werden. Sexuelle Übergriffe gegen westliche Frauen nehmen zu.

In Ehrenfeld werden Frauen brutal zusammen geschlagen, ohne dass Hilfe zu erwarten ist. Kneipenbesitzer schmeißen Schutz suchende Frauen raus und überlassen sie den brutalen Schlägern.

Kalk:
In Köln kalk ist die Bandenkriminalität verbreitet. Westliche Frauen und einheimische Männer werden weg geekelt und erfahren immer mehr Gewalt. Spielhöllen, Wettbüros, türkische Gemüsehändler, Billigläden, Mobilfunkgeräteanbieter und Brautmodenläden prägen dort den Einzelhandel.

Hauptbahnhof:
In der Silvesternacht 2015/2016 wurden über 100 Frauen Opfer sexueller Gewalt durch Asylbewerber, Nordafrikaner und Araber. Die Kölner Polizei war nicht in der Lage die Situation in den Griff zu bekommen und verschwieg lange die durch Asylbewerber begangenen Straftaten.
Allgemein ist in Köln am Dom die Polizei eher passiv tätig und überlässt dort gelegentlich Kundgebungsteilnehmer einem wütenden muslimischen Mob.